Production Cost Savings Model - PCSM

Die Kostendiskussion gehört zu den kontinuierlichen Themen in der Produktion, und tatsächlich: Trotz der teilweise intensiven Bemühungen zur gezielten Verbesserung der Effizienz, die in der Vergangenheit vorgenommen wurden, befinden sich in den Fertigungsprozessen fast aller Unternehmen noch erhebliche Optimierungspotenziale. Dies zeigen etwa die Ergebnisse von Analysen einzelner Produktionsprozesse wie auch gesamter Produktionsstrukturen durch pimacon: Es wurden Ersparniseffekte in der Größenordnung zwischen 12,9 und 34,4 Prozent ermittelt.

Die dabei zutage getretenen Optimierungspotenziale sind so vielfältig wie bekannt. Dazu gehören nicht nur der ineffiziente Einsatz von Personal- und Maschinenressourcen, Leerzeiten, ungeplante Stillstände, Qualitätsmängel und hoher Materialausschuss. Sondern ebenso Überproduktion, hohe Lagerbestände, zu lange Transportwege, hohe Wartezeiten und komplizierte Prozesse. Vor allem aber: Diese Kostentreiber werden trotz Kennzahlensystemen gar nicht oder nur unzureichend erkannt. Eine wirksame und in der Praxis bewährte Lösung lautet: pimaconPCSM (Production Cost Savings Model).

Kostentreiber gezielt identifizieren

Diese Methode pimaconPCSM konzentriert sich zunächst darauf, die gesamten kostenbeeinflussenden Bedingungen der Produktion transparent zu machen. Allein dieser Schritt weist vielfach schon auf Schwachstellen hin. In der nächsten Phase wird für eine differenzierte Statusanalyse ein systematisches Assessment der Fertigungsprozesse und ihrer Kostenverhältnisse vorgenommen. Die dabei ermittelten Ergebnisse fließen dann in eine entscheidende Maßnahme ein: Sie werden Benchmark-Informationen mit Best- und Durchschnittswerten von Branchenunternehmen gegenüber gestellt, um signifikante Abweichungen gegenüber Mitbewerbern zu ermitteln.

Das daraus abgeleitete Abweichungsprofil stellt die Basis für die Identifizierung der Kostentreiber dar. Denn durch den detaillierten Vergleich im Benchmarking-Prozess wird ein hoher Konkretisierungsgrad der Stellschrauben zur Aktivierung der Optimierungspotenziale erreicht. Ihre Bewertung führt mithilfe praxisbewährter Berechnungsmethoden anschließend zu einer gesicherten und transparenten Ermittlung der realistischen Kostenersparnis-Möglichkeiten.

Analyse des Kosten-Overheads zum Festpreis

Die Analyse zur Ermittlung der konkreten Kostenersparnis-Potenziale bietet pimacon zu einem Festpreis an. Doch die Vorteile des Production Cost Savings Models beschränken sich jedoch nicht nur auf die sehr konkrete Ermittlung von Kostenoptimierungspotenzialen, sondern es entstehen wichtige komplementäre Nutzeneffekte:

  • die Kostentransparenz wird gesteigert, 
  • es werden neue Erkenntnisse über Performance und Wertschöpfung der Prozesse gewonnen,
  • mögliche Schwächen in den Reporting-Verfahren werden offengelegt.

Zudem bietet sie eine Grundlage für die Priorisierung sehr gezielter und schnell wirksamer Optimierungsmaßnahmen mit gesicherten Kostenersparniseffekten und weiteren Nutzenperspektiven zur Steigerung der Wertschöpfung.

 

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